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News Saison 14/15

9. Meisterschaftsrunde
12.04.2015

 

Frühling, Sonne, Wärme und Sonnenschein. Nicht nur das Wetter glänzte an der letzten Meisterschaftsrunde in der 4. Liga!

Unihockey Schatrine Bellach vs. KTV Laupersdorf 10:4

Für Schatrine war die Situation klar. Aufstieg in der Tasche, jedoch ohne Niederlage die Saison beenden. Mit zwei Siegen würde man sogar das beste 4. Liga Team in der Schweiz werden.

Etwas holprig startete jedoch das Spiel gegen ein motiviertes Laupersdorf. Nach 2 Minuten war Bellach bereits mit 2 Toren in Rücklage geraten. Mit der nötigen Ruhe und Gelassenheit war dies jedoch kein Problem. Schatrine holte auf, schoss Tor um Tor und durfte sich mit einer 6:2 Führung in die Pause begeben.

Auch die zweite Halbzeit dieses Spiels hatte nichts Außergewöhnliches oder Spektakuläres zu bieten. Ein paar gute Spielzüge von Schatrine, gefolgt von einem Paar glücklichen Gegentreffer sowie eine gekonnte Parade von Torhüter Allemann waren dann auch die Highlights der zweiten 20 Minuten. Ein Pflichtsieg für Schatrine mit guten Ansätzen und der nötigen Ruhe ohne jedoch riesige Überlegenheit zu demonstrieren.

0:1 Laupersdorf, 0:2 Laupersdorf, 1:2 Studer (Hofer),2:2  Schneider (Bähler), 3:2 Steiner (Hofer), 4:2 Studer (Hofer), 5:2 Lack (Zuccarello),6:2 Schneider (Bähler), 7:2 Jakob (Lack),8:2 Bähler (Schneider), 8:3 Laupersdorf, 8:4 Laupersdorf,9:4 Schneider (Bolzli, Ausschluss Laupersdorf),10:4 Hofer (Steiner)
Strafen: 1x 2min gegen Laupersdorf, keine gegen Schatrine

 

Unihockey Schatrine Bellach vs Unihockey Matzendorf 8:3

Noch ein Sieg musste her um die Liga zu gewinnen! Mit einer außergewöhnlichen Aufstellung wurden die angereisten treuen Fans von Unihockey Schatrine Bellach überrascht. Die Torhüter Position wurde für das letzte Spiel der Saison von C. Jakob besetzt. Im Gegenzug freuten sich die Fans und Mitspieler auf den ersten Einsatz von Ch. Allemann als Feldspieler in seiner doch auch schon 21 Jährigen Unihockeykarriere. Konnte das überhaupt gut gehen, fragten sich wohl Einige!

Der Start wollte Schatrine wie auch schon, nicht so gut gelingen. Es wurde gekämpft um jeden Meter auf dem Feld. Das Spiel war harzig und eine lange Zeit ausgeglichen. Erwähnenswert sicher die Defensivarbeit von Schatrine, speziell die 3. Linie welche doch einen blutigen Anfänger was den Job als Spieler betrifft, in ihrer Reihe hatte. Es konnte unentschieden in die Pause gegangen werden.Doch was macht ein gutes Team aus? Genau das was sich Schatrine Bellach auf die Fahne geschrieben hatte. Kämpfen, ruhig bleiben, Tore schiessen!

Nach der Pause konnte Bellach noch einen Gang höher schalten. Und so erhöhte sich der Spielstand auf 5:2. Doch dann passierte etwas was niemand in der Halle oder auf dem Spielfeld erwartet hätte. Durch einen guten Pass und einen präzisen Backhand Knaller durfte sich Ch. Allemann nach 21 Jahren Unihockey als Torhüter, das erste Mal als Skorer auf dem Feld feiern lassen. Die Menge tobte!!!
Von da an war alles entschieden! Souverän konnte Unihockey Schatrine Bellach das Spiel gewinnen und sich als inoffizieller Schweizer Meister küren lassen! Was für ein Tag für die Vereinsgeschichte.

0:1 Matzendorf,1:1 Lack,1:2 Matzendorf,2:2 Studer (Steiner), 3:2 Steiner, 4:2 Hofer (Steiner), 5:2 Bähler (Schneider), 6:2, Allemann (Zuccarello), 6:3 Matzendorf, 7:3 Lack (Zuccarello), 8:3 Hofer Strafen: keine

Für Schatrine spielten: Allemann, Bähler, Bolzli, Hofer, Jakob, Lack, Schneider, Steiner, Studer, Zuccarello
Bemerkungen: Gegen Matzendorf Allemann als Spieler, Jakob als Torhüter eingesetzt.
Walser (verletzt) als Trainer dabei.
Abwesend: Hofer R. (Rücktritt), Lüthi (sünnele), Ochsner (verletzt), Rimensberger (Inline, Velo, Bike, zu Fuss unterwegs oder am schwimmen), Salvisberg (Studienreise)

 

Aufstieg geschafft!  – Schatrine spielt nächste Saison in der 3. Liga!!

Bereits in der zweitletzten Runde konnten Schatrine den  zum Ziel gesetzten Aufstieg sicher stellen.
In einer Gruppe in welcher eigentlich jeder jeden schlagen kann, schaffte es Schatrine in 16 Spielen nur einen Punkt abzugeben.  Als Lohn dafür konnte man bereits vor der letzten Runde den Gruppensieg feiern.
Ein ausführlicher Saisonrückblick folgt nach der letzten Runde.

 


8. Meisterschaftsrunde
22.03.2015

Mit grossen Erwartungen starteten die Schatrine Fans und Spieler in den Frühen Morgenstunden ihre Autos. Denn es ging an die zweitletzte Runde nach Langenthal in die Kreuzfeld-Halle. Mit zwei Siegen kann Schatrine den angestrebten Aufstieg bereits sicherstellen. Die dort gebaute Einstellhalle ist ein Schmuckstück, in der man am Sonntag sogar gratis parkieren kann.……!

Unihockey Schatrine Bellach – Lommiswil Lambs 5:4

Als dann auch alle die Garderobe gefunden haben und sich ankleideten, starteten wir um 9.00 Uhr ins 1. Spiel gegen den hartnäckigen Gegner aus Lommiswil. Der Start gelang uns sehr gut, denn Lüthi konnte auf den magistralen Pass von Lack nur noch den Stock hinhalten. Die Schatrine Boys konnten diese Pace aber nicht halten und bauten in der Folge stark ab. Die Stellungsfehler der Lommiswiler konnte Schatrine nicht ausnutzen und machte seinerseits viele Fehler. Nach ein paar Aluminiumtreffern beider Teams ging es nach 20 Minuten mit 1:0 in die Pause. Die lautstarke Ansage des Trainers und der aufmunternde Pausentee verhalf Schatrine zu einem guten Start in die zweite Halbzeit. Mit der ersten Ballberührung hämmerte Schneider den Ball in den Winkel. Schatrine powerte munter weiter und konnte bis zur 35. Minute auf 5:1 erhöhen. Nun hat der Lommiswil-Trainer genug und nahm sein Time-out. Bei Ballbesitz verliess der Torhüter der Lambs das Tor und machte einem 4. Spieler Platz. Aufgrund von Eigenfehlern und schlechter Blockarbeit bei Schatrine, konnten die Lambs bis 6 Sekunden vor Schluss auf 5:4 verkürzen. Für mehr reichte es Lommiswil aber nicht mehr. Dank Torhüter Allemann konnten wichtige 2 Punkte Richtung Aufstieg gesichert werden.

1:0 Lüthi (Lack), 2:0 Schneider (Studer), 3:0 Hofer (Bolzli), 3:1 Lommiswil, 4:1 Bähler(Schneider), 5:1 Lüthi (Lack), 5:2 Lommiswil, 5:3 Lommiswil, 5:4 Lommiswil
Lommiswil ab 36.00 ohne Torhüter
Strafen: keine

Unihockey Schtatrine Bellach vs. Richenthal Cannibals 4:3

Wie spielen denn die Schatrine Boys im 2. Spiel, fragten sich sicher einige Zuschauer. Die Trainer wollten mit der überraschenden Linienzusammenstellung frischen Wind ins Schatrine Spiel bringen. Dies gelang ziemlich gut, denn Schatrine zeigte sich engagierter und bissiger als im 1. Match. Dies zeigte sich auch nach eineinhalb Minute als Bähler mit einem Drehschuss zum 1:0 traf. Das Spiel schien Schatrine im Griff zu haben, bis nach einem Stellungsfehler die Cannibals auf 1:1 ausgleichen konnten. Bellach erholte sich schnell von dem kleinen Schock und konnteseinerseits auf 2:1 und kurze Zeit später auf 3:1 erhöhen. Die Richenthaler blieben jedoch mit ihren Vorstössen jederzeit gefährlich und konnten noch vor der Pause auf 3:2 verkürzen.

Nach dem Pausentee wurde es ruppiger. Nach 26 Minuten gab es die lang ersehnte Strafe gegen Richenthal. Nur kurze Zeit später konnte Joker Hofer zum 4:2 erhöhen. Das Spiel ist nun hart umkämpft. Leider sah der Schiedsrichter ein Foul von Jakob, das mit 2 Minuten bestraft wurde. Dank einem kämpferischen Boxplay, konnte die Strafe ohne Gegentreffer beendet werden. Kurze Zeit später wurde wieder ein Schatrine Spieler auf den „Alder und Eisenhut“ geschickt. Wieder Überzahl für Richenthal. Dieses Mal machten sie es cleverer und konnten auf 4:3 verkürzen. Trotz mehreren strafwürdigen Fouls, gab es keine Strafe mehr gegen die Richenthaler, die ihrerseits für die letzten Spielminuten den Torhüter durch einen 4. Feldspieler ersetzten. Mit einem spitzen Torhüter und einem clever gespielten 3 gegen 4, konnte die Führung über die Zeit gerettet werden. Dank diesem Sieg ist die Siegesserie weiter angewachsen. Ebenfalls ist der Aufstieg und Gruppensieg bereits zwei Spiele vor Ende gesichert! Die Zuschauer würdigten die Schatrine Leistung mit viel Applaus.

An dieser Stelle besten Dank für die Unterstützung! Der Aufstieg wurde dann mit Champagner und Bier gebührend gefeiert. Die Aufsteiger-Polonaise durch die Sporthalle kam bei den Damenteams sicher besser an als bei den Herren. Gratulation an das ganze Team!

1:0 Bähler (Salvisberg), 1:1 Richenthal, 2:1 Steiner (Walser), 3:1 Bolzli (Studer), 3:2 Richenthal, 4:2 Hofer (Schneider), 4:3 Richenthal
Richenthal ab 36.00 ohne Torhüter

Strafen: 1x 2 min gegen Richenthal, 2x 2 min gegen Schatrine

Für Schatrine spielten: Allemann, Bähler, Bolzli, Hofer D., Jakob, Lack (nur 1. Spiel), Lüthi, Salvisberg, Schneider, Steiner, Studer, Walser
Abwesend: Ochsner (verletzt), Hofer R. (festgefahren im irgendwo im Nirgendwo), Rimensberger (Mit „Merc…“, Hofer aus dem Niemandsland ziehen)

 

7. Meisterschaftsrunde
22.02.2015

Heute mussten die Schatrine-Spieler bereits wieder früh aufstehen um bei unserer weitesten Auswärtsreise dieses Jahr gegen Günsberg United und im Spitzenkampf gegen Kestenholz-Niederbuchsiten alle 4 Punkte mit nach Bellach zu nehmen. Es waren trotzdem alle pünktlich und topfit, sodass es ja nur ein guter Sonntag werden konnte…

 

Unihockey Schatrine Bellach vs. Günsberg United 6:5 

Schatrine startete furios in die erste Partie, trafen sie doch in den ersten 4 Minuten gleich 3 mal ins Günsberger Gehäuse. Die Torschützen hiessen Bolzli, Hofer und Studer. Nach einer 10 minütigen Torpause mit vielen gefährlichen Aktionen von Schatrine und einigen ebenso gefährlichen Günsberger Slapshots war es dann Jakob, welcher das 1. Powerplay zum 4:0 abschloss. Diese Führung gibt Schatrine nicht mehr aus der Hand, dachte Mann ehe die Günsberger noch vor der Pause ihr Skore eröffneten und auf 2:4 verkürzten.

Nach einem längeren hin und her Geplänkel in der 2. Halbzeit traf Lüthi nach 11 Minuten zum 5:2 im Powerplay. Danach spielte Bellach für einmal nicht Schatrine-würdig, und durch das wurde es noch einmal sehr,sehr spannend. Nachdem Bähler den 3-Tore Vorsprung wiederherstellte kam Günsberg in den letzten eineinhalb Minuten bis auf 6:5 heran. Am Schluss musste Schatrine froh sein den Match noch gewonnen zu haben weil unsere Abwehr teilweise einem Chaosorchester glich…nichtsdestotrotz sind die 2 Punkte im trockenen.

1:0 Bolzli (Studer), 2:0 Hofer D. (Steiner) 3:0 Studer (Bolzli),  4:0 Jakob (Bolzli), 4:1 Günsberg, 4:2 Günsberg, 5:2 Lüthi (Schneider, Ausschluss Günsberg),  5:3 Günsberg (Ausschluss Walser), 6:3 Bähler (Schneider), 6:4 Günsberg, 6:5 Günsberg

Strafen: 1x 2 min gegen Rüttenen, 1x 2 min gegen Schatrine

 

Unihockey Schatrine Bellach vs. Kestenholz-Niederbuchsiten 5:2

Jetzt war es endlich soweit, der lang ersehnte Spitzenkampf wurde angepfiffen. Gegen den Tabellenzweiten brauchte Bellach unbedingt einen Sieg um den Aufstieg zu zementieren, ansonsten wäre es noch einmal knapp geworden. Doch die Bellacher Jungs waren bereit für dieses wichtige Spiel. Kleinfeld-Unihockey auf sehr hohem Niveau war es, was die Zuschauer geboten bekamen.

Es wurde auf beiden Seiten um jeden Ball gefightet. Nach 10 Minuten wurde der erste Treffer endlich Tatsache, Lüthi schloss zum verdienten 1:0 ab. Dann dauerte es nicht lange bis Bolzli hinter dem gegnerischen Tor auftauchte und seinen Special-Move perfekt ausführte und den Ball zum 2:0 über die Linie fliegen liess. Nach einem rüden Foul an Bähler kam es zum Penalty für Schatrine, welchen Studer 55 Sekunden vor dem Pausentee sehr souverän zum 3:0 unter die Latte versenkte.

In der 2. Halbzeit traf Schneider nach mustergültiger Vorlage von Bähler zum 4:0. Kurze Zeit später wurde ein Move-Tor von Bolzli aberkannt. Danach kam Kstenholz etwas besserins Spiel und verkürzte auf 1:4. Soblieb es eine Zeit lang. Kestenholz versuchte alles, ob mit Weitschüssen, Dribblings oder schönen Passkombinationen, nichts wurde vom Erfolg gekrönt. So kam es wie es kommen musste und Schatrine erhöhte nach 12 Minuten durch Bähler auf 5:1. Doch Kestenholz wollte sich nicht geschlagen geben und kämpfte sich noch einmal auf 5:2 heran. Jedoch brachen sie sich mit einer dummen Strafe ziemlich genau 2 Minuten vor Schluss selbst das Genick. Die Bellacher konnten den Ball 2 Minuten in den eigenen Reihen halten und so wurde das Spiel dann auch beendet.

 

1:0 Lüthi (Schneider), 2:0 Bolzli (Studer) 3:0 Studer (Penalty), 4:0 Schneider (Bähler), 4:1 Kestenholz, 5:1 Bähler (Lüthi), 5:2 Kestenholz

Strafen: 2x 2 min gegen Kestenholz, 1x 2 min gegen Schatrine

Für Schatrine spielten: Allemann, Bähler, Bolzli, Hofer D., Jakob, Lack, Lüthi, Salvisberg, Schneider, Steiner, Studer, Walser, Zuccarello
Abwesend: Ochsner (verletzt), Hofer R. (abwesend), Rimensberger (NLB Finalrunde)

 

Schlussresultat:  Kestenholz-Niederbuchsiten vs. Rüttenen 2:3. Somit haben wir jetzt sogar 6 Punkte Vorsprung auf Kestenholz-Niederbuchsiten, 4 Spiele vor Schluss.

 

 

6. Meisterschaftsrunde
01.02.2015

 


Unihockey Schatrine Bellach vs. UH Rüttenen 6:4

Zum ersten Mal diese Saison, mussten wir (und unsere treuen Fans) früh aufstehen, um die nächsten Punkte einzufahren.

Um 9 Uhr in der Früh erwartete uns der UH Rüttenen zum Kräftemessen. Nun die Duelle sind immer hart umkämpft und endeten bisher immer positiv für uns. Die Favoritenrolle war klar auf unserer Seite und es dauerte auch nur 3 Minuten bis wir mit 2:0, durch Tore von Bolzli und Hofer in Front lagen. Der Matchplan ging voll auf. Doch wie bereits erwähnt, sind die Duelle immer eng. Und so war es nicht erstaunlich, dass Rüttenen in der 8. Spielminute den Anschlusstreffer gelang. Dank einer 2-Minuten-Strafe gegen die Rüttener, konnten wir unser erstes Powerplay, nach nur 15 Sekunden in numerischer Überzahl, dank Bähler verwerten. Pausenstand 3:1.

Nach der Pause glichen die Rüttener dank einem Doppelschlag zum 3:3 aus. Und sie glichen auch die neuerliche Führung durch Bähler postwendend mit einem herrlichen Treffer zum 4:4 aus. Doch den Sturmlauf von Bähler konnten sie nur unterbrechen und nicht stoppen. Mit seinen Treffer Nr. 3 + 4 in diesem Match entschied er die Partie zu unseren Gunsten. In den letzten Minuten konnten wir das Geschehen kontrollieren und die nächsten 2 Punkte „ins Trockene“ bringen..

1:0 Bolzli (Jakob), 2:0 Hofer D. (Walser) 2:1 UH Rüttenen, 3:1 Bähler (Schneider, Ausschluss UH Rüttenen), 3:2 UH Rüttenen, 3:3 UH Rüttenen, 4:3 Bähler (Schneider), 4:4 UH Rüttenen, 5:4 Bähler (Schneider), 6:4 Bähler (Steiner)

Strafen: 1x 2 min gegen Rüttenen, keine gegen Schatrine

 

Unihockey Schatrine Bellach – Langenthal Aarwangen III 7:5

Nach zwei Spielen Pause, wartete der Tabellendritte aus Langenthal auf uns. Vor genau 3 Wochen erlebten wir im Hinspiel eine turbulente Partie, welche uns die Punkte erst kurz vor Schluss einbrachte. Den Start ins „Rückspiel“ verlief für uns optimal. Nach einem herrlichen Treffer von Zuccarello folgte ein weiterer Kunstschuss von Jakob ins hohe Eck zur 2:0 Führung. Somit war das 100ste Meisterschaftstor in dieser Saison Tatsache. Doch ULA reagierte mit zwei Treffern, der Zweite nur wenige Sekunden vor der Pausensirene, zum 2:2 Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel ging der Schlagabtausch weiter. Zuerst mit der Führung dank unserem Geburtstagskind Schneider und dem erneuten Ausgleich der Langenthaler. Das zweite Powerplay am heutigen Tag, konnten wir dank Bähler wieder ausnutzen zur erneuten Führung. Wenig später erhöhte Studer auf 5:3. In der 29. Spielminute verkürzten die Langenthaler erneut. Es folgte ein Doppelschlag unsererseits. Zuerst Bolzli`s obligate Zorroshow und danach Lack`s tolle Einzelleistung. Erst als Studer sich eine ungewollte Auszeit gönnte, wurde es wieder gefährlich. Unser Boxplay agierte souverän und mit viel Glück und einem formstarken Allemann im Tor, hielten wir uns schadlos. Doch kurz nach seiner Rückkehr leistete sich Studer die nächste Strafe. Diesmal ersetzten die Langenthaler noch Ihren Torhüter durch einen vierten Feldspieler. Der Druck war enorm und kurz vor Ablauf der Strafe, konnte ULA noch Ihren 5. Treffer in der Schlussminute bejubeln. Danach war Schluss. Wieder 4 wichtige Punkte geholt und den Abstand zum Tabellendritten ULA erhöht.

1:0 Zuccarello (Schneider), 2:0 Jakob (Studer), 2:1 ULA, 2:2 ULA, 3:2 Schneider (Bähler), 3:3 ULA, 4:3 Bähler, (Schneider, Ausschluss ULA), 5:3 Studer (Bolzli), 5:4 ULA, 6:4 Bolzli (Studer), 7:4 Lack (ohne Assist), 7:5 ULA (Ausschluss Studer)

Strafen: 2x 2 min. gegen Schatrine, 1x 2 min gegen ULA

Für Schatrine spielten: Allemann, Bähler, Bolzli, Hofer D., Jakob, Lack, Schneider, Steiner, Studer, Walser, Zuccarello
Abwesend: Ochsner (verletzt), Lüthi (auf Schnee), Salvisberg (verletzt), Hofer R. (abwesend), Rimensberger (verschollen)

 

5. Meisterschaftsrunde
11.01.2015

 


Unihockey Langenthal Aarwangen III vs. Unihockey Schatrine Bellach 4:5

Der letzte Match in der Hinrunde hatte es in sich. Wir mussten gegen ULA ran.
Ein sehr starkes Team das uns im Kampf um den 1. Platz immer noch gefährlich werden konnte.

Unsere Trainer haben uns im Training die Stärken und Schwächen der Langenthaler aufgezeigt.

Die Mannschaft aus Langenthal fing stark an. Wir konnten jedoch entgegenhalten und in der 6‘ Minute konnte Hofer auf einen herrlichen Pass von Steiner einschieben. Es war ein offener Schlagabtausch mit diversen Torchancen, aber ohne dass ein weiteres Tor fiel. Bis zur 16‘ Minute als Bähler auf Pass von Schneider auf 2:0 erhöhen konnte. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir das Spiel im Griff und wollten diese Führung in die Pause bringen. Durch ein blödes Missgeschick mussten wir noch ein Eigentor hinnehmen. Mit einem Spielstand von 2:1 gingen wir in die Pause.

Nach der Pause erwischte uns ULA auf dem falschen Fuss und gingen mit 2:4 in Führung. 2 min 30 sek vor Schluss nahmen wir unseren bisher hervorragenden Goalie vom Feld und versuchten das Ganze noch zu drehen. 1 Minute später konnte Studer auf 3:4 verkürzen. In der 39igsten Minute erhielten wir einen klaren Penalty zugesprochen. Studer trat an, aber mit ein bisschen Glück konnte der Goalie von Langenthal parieren. Jetzt hatten wir aber eine Überzahl Situation und nahmen zusätzlich nochmals unseren Goalie raus und konnten somit mit 4 gegen 2 spielen. Dieses Powerplay konnte Bähler in wenigen Sekunden ausnutzen und es stand wieder 4:4. Wir erkannten unsere Chance und wollten dieses Spiel noch gewinnen. 15 Sekunden vor Abpfiff bekamen wir nochmals einen Penalty zugesprochen, wegen eines hohen Stocks direkt vor dem Tor von ULA. Diesmal traute sich Bähler und er traf. Wir gingen in Führung. Jetzt hiess es Ball behalten und absichern. Nur noch 15 Sekunden. Der Schlusspfiff war eine richtige Erlösung für alle Spieler und gespannten Fans von Schatrine.

0:1 Hofer (Steiner), 0:2 Bähler (Schneider), 1:2 Eigentor Hofer, 2:2 ULA, 3:2 ULA, 4:2 ULA, 4:3 Studer, 4:4 Bähler (Schneider / Ausschluss ULA), 4:5 Bähler (Penalty)

Strafen: 3x 2min gegen ULA, keine gegen Schatrine
Bemerkungen: Schatrine ab 38.30 teils ohne Torhüter

 

STV Murgenthal III – Schatrine Bellach 2:17

Nach der Erleichterung des 1. Matches konnten wir in die Rückrunde starten. Als erster Gegner stand uns Murgenthal gegenüber. Das Skore wurde bereits in der 1. Minute durch Hofer auf Pass von Walser eröffnet. Murgenthal konnte nach einer weiteren Minute ausgleichen. Es dauerte ca. 3 Minuten bis wir dann erneut in Führung gingen und diese munter ausbauten. Zur Pause stand es bereits 8:1. Nach der Pause ging es aber genau gleich weiter. Murgenthal konnte zwar noch ein zweites Tor erzielen, jedoch liessen wir nicht mehr viel zu und gewannen das Spiel mit 17:2. Besonders erwähnenswert ist das 16:2 von Zuccarello, welches das 500. offizielle Tor von Schatrine Bellach war.

0:1 Hofer (Walser), 1:1, Murgenthal, 1:2 Salvisberg (Schneider), 1:3, Bähler (Salvisberg), 1:4 Walser (Hofer), 1:5 Bähler (Schneider), 1:6 Jakob (Bolzli), 1:7 Hofer (Walser), 1:8 Bähler (Schneider), 1:9 Bähler (Schneider / Ausschluss Murgenthal), 2:9 Murgenthal, 2:10 Studer (Bolzli), 2:11 Zuccarello, 1:12 Bähler, 1:13 Zuccarello (Lack), 2:14 Schneider (Hofer), 2:15 Bolzli (Jakob), 2:16 Zuccarello (Lack), 1:17 Bolzli (Jakob)

Strafen: 1x 2min. gegen Murenthal, keine gegen Schatrine

Für Schatrine spielten: Allemann, Bähler ,Bolzli, Hofer D., Jakob, Lack, Lüthi, Salvisberg,  Schneider, Steiner, Studer,  Walser, Zuccarello
Abwesend: Ochsner (verletzt), Hofer R. (abwesend), Rimensberger, (Junioren)

 

 

 

4. Meisterschaftsrunde
07.12.2014

 


Unihockey Schatrine Bellach vs. KTV Laupersdorf  7:4

„Immer wieder Sonntags“ hiess es auch diesen Sonntag wieder für Schatrine 4 Punkte zu holen. Diesmal jedoch mit dezimiertem Kader, fehlten doch einige wichtige Spieler (Schneider als Coach für die „grünen Junioren“ unterwegs, Bähler für die „grüne Landesverteidigung“, Studer für das Schatrine Orchester)

Nichts desto trotz spürte man, dass Schatrine den Siegeswillen am heutigen Tag hatte. Wir wollten zeigen, dass Schatrine auch ohne komplettes Kader brandgefährlich agieren konnte.Leider starteten wir nicht wie gewünscht in die Partie. Zu viele ungenaue Pässe landeten in den Reihen des Gegners. Da war es wichtig einen guten Rückhalt mit Allemann im Tor zu haben, welcher uns im Spiel hielt. Nach gerade einmal 20 gespielten Sekunde auf dem Glatteis der Murgenthaler Unihockeyfestung, gelang den aufsässigen Laupersdorfern das erste Score. So bissig hatte man den Gegner wohl kaum erwartet, blickte man doch noch vor der Runde auf die Tabelle. Das ärgerte wohl Steiner und so schob er gefühlte 2 Stunden später (5. Minute) auf Zuspiel von Walser mit einem herrlichen Lauf übers gesamte „Eis“  ins obere Eck des Laupersdorfer Kastens ein. Jetzt schien Schatrine endlich im Spiel angekommen zu sein und die Tore purzelten nur so. In der 8. Minuten war es dann Hofer auf Zuspiel von Walser, der Schatrine in Führung schoss. Bis zum Pausentee kam Laupersdorf nochmals auf 4:2 heran. Defensiv musste sich Schatrine also nochmals steigern, um nicht doch noch das erste Mal in der Saison bezwungen zu werden.

Die zweite Hälfte begann wie die erste, jedoch mit dem glücklicheren Ende für Schatrine. Bolzli erhöhte das Score um einen Zähler mit einem seiner gefürchteten Weitschüsse zum 5:2 . Wie schon oben erwähnt, zeigte Schatrine einige seiner alten Lasten in der Defensive und somit konnten die Laupersdorfer nochmals 2 Tore erzielen. Ohne Torhüter versuchte Laupersdorf nochmals Druck zu machen, doch ohne Erfolg. Lüthi garantierte noch den „empty netter“ und somit gewann Schatrine diese Partie mit 7:4, obwohl noch reichlich Potenzial nach oben vorhanden gewesen wäre.

1:0 Laupersdorf, 1:1 Steiner (Walser), 2:1 Hofer (Walser), 3:1 Walser (Steiner), 4:1 Bolzli (Salvisberg), 4:2 Laupersdorf, 5:2 Jakob (Bolzli), 5:3 Laupersdorf, 6:3 Salvisberg (Jakob), 6:4 Laupersdorf, 7:4 Lüthi

Strafen: keine

 

Unihockey Schatrine Bellach vs. Unihockey Matzendorf  14:3

Die halbe Miete war bereits geleistet, doch nun hiess es nochmals die volle Konzentration aufzubringen, um die gesamten 4 Punkt mit in die Weihnachtspause zu nehmen. Das gute bei späten Spielen ist, man weiss wie der Gegner gespielt hat. Somit wussten wir, dass nur mit zwei Siegen und einer hohen Tordifferenz, der Thron der Tabelle gehalten werden konnte.

Dies merkte man auch gleich von der ersten Minute im Spiel von Schatrine. Vor allem in der ersten Linie um Lack, Lüthi, Zuccarello schien alles zu funktionieren, somit erzielte Lüthi das erste Tor auf Zuspiel von Lack zum 1:0. „Magic Lack“ war an dieser Runde kaum vom Ball zu trennen, jedes noch so holprige Zuspiel konnte er in eine gefährliche Situation ummünzen. So war es nicht verwunderlich, dass gleich bei beiden nächsten Toren, Lack seine Finger, respektive seinen Unihockeystock im Spiel hatte. Zu erwähnen ist hier auch das Skore zum 3:0, welches über drei Passstationen herrlich von Zuccarello verwertet wurde, genauso wie man es sich von einem gepflegten Schatrine Spiel gewohnt war. Zur Halbzeitpause stand es 5:1 für Schatrine.

Matzendorf wirkte ein wenig ausgelaugt und nicht mehr so spritzig auf dem Feld, was nicht verwunderlich war bei so wenigen Spielern. Somit konnte Schatrine den Platz nutzen und das Resultat weiter ausbauen. Der Gegner hatte Mühe mit dem Tempo der Schatrianer mitzuhalten und so kam es vermehrt zu unfairen Attacken. In der 37. Minute wurde ein Crosscheck des Gegners in den Rücken von Jakob vom Schiedsrichter geahndet. Dachte der Spieler von Matzendorf wohl an die falsche Sportart. Das Unterzahlspiel der Matzendorfer dauerte jedoch nicht lange, schon nach wenigen Sekunden hämmerte Salvisberg den Ball auf Querpass von Bolzli in die Weiten des Torwinkels und besiegelte somit das Resultat von 14:3. Somit war das Wochenende für Schatrine perfekt.  4 Punkte und durch die höhere Tordifferenz auf den punktegleichen Verfolger Kestenholz, den ersten Rang in der Tabelle.

1:0 Lüthi (Lack), 2:0 Lack (Lüthi),3:0 Zuccarello (Lack), 3:1 Matzendorf, 4:1 Bolzli (Salvisberg), 5:1 Bolzli (Salvisberg), 6:1 Jakob (Bolzli), 6:2 Matzendorf, 7:2 Hofer (Steiner), 8:2 Bolzli (Salvisberg), 9:2 Walser (Steiner), 9:3 Matzendorf, 10:3 Jakob (Bolzli), 11:3 Walser (Hofer), 12:3 Salvisberg (Bolzli), 13:3 Hofer (Walser), 14:3 Salvisberg (Bolzli)

Strafen: 1x 2min. gegen Matzendorf, 1x2min. gegen Schatrine

Für Schatrine spielten: Allemann, Bolzli, Hofer D., Jakob, Lack, Lüthi, Salvisberg,  Steiner,  Walser, Zuccarello
Abwesend:  Bähler (Schweizer-Armee), Ochsner (verschwunden), Hofer R. (abwesend), Rimensberger , Schneider (Junioren), Studer (Musik machen)

 

 

3. Meisterschaftsrunde
16.11.2014

 


Die besten Spiele in der noch jungen Geschichte von Schatrine zeigten die Bellacher jeweils bei ihren Heimspielen. Das Ziel war klar auch in diesem Jahr dem Heimpublikum zwei gute Spiele zeigen zu können.

Unihockey Schatrine Bellach vs. Richenthal Cannibals 5:4 (3:1)

Beide Teams gingen zu Spielbeginn kein grosses Risiko ein. So erstaunte es nicht, dass der erste Treffer mit einem Freistoss erzielt wurde. Bähler schoss Schatrine in der vierten Minute in Führung. Viel Ballbesitz und keine nötigen Risiken eingehen wäre das Ziel der Bellacher für den weiteren Spielverlauf gewesen. Die Schatrine Jungs machten aber vor allem im Spielaufbau zu viele Fehler und liessen den Gegner immer wieder zu guten Abschlussmöglichkeiten kommen. Bis zur 17. Minute scheiterten diese jedoch an ihren ungenauen Abschlüssen oder am sehr starken Allemann im Schatrine Tor.

Mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause (Bolzli mit einem Move und erneut Bähler) stand es nach 20 Minuten 3 zu 1 für Bellach. Es hätte aber auch gut 4-6 zu 1 für Richtenthal heissen können. Vor allem mit gefährlichen Konter stellten sie die Schatrine Abwehr immer wieder vor Probleme.

Da Schatrine auch in der 2. Halbzeit zu viele Fehler machte und die Kannibalen immer wieder zu guten Möglichkeiten kommen liess, blieb die Partie sehr ausgeglichen. Richtenthal konnte verkürzen, Schatrine die 2 Tore Führung wieder herstellen bis in der 36 Minute der dem Spielverlauf entsprechende Ausgleich viel. Mit einer blöden 2 Minutenstrafe von Schneider wegen Reklamieren mussten die Schatriniaten kurz nach dem Ausgleich in Unterzahl agieren. Mit einem starken Boxplay und etwas Glück konnte das Unentschieden jedoch gehalten werden. Als Lack eine Minute vor Schluss Schatrine erneut in Führung schoss ging wohl so manchem Spieler noch das letzte Spiel gegen Kestenholz durch den Kopf (Ausgleich zum 5 zu 5 in der letzten Sekunde). Diesmal konnten die Bellacher trotz einer höchst unfairen Aktion der Richtenthaler die Führung jedoch über die Zeit retten.

1:0 Bähler (Zuccarello), 1:1 Richtenthal, 2:1 Bolzli (Jakob), 3:1 Bähler (Salvisberg), 3:2 Richenthal, 4:2 Studer (Bolzli), 4:3 Richenthal, 4:4 Richenthal, 5:4 Lack

Strafen: Je 1x 2 Minuten gegen Schatrine Bellach

 

Unihockey Schatrine Bellach vs. Floorball Lommiswil Lambs 7:5 (3:1)

Auch im zweiten Spiel zeigte Schatrine keine wirklich gute Leistung. Es war sogar noch schlechter als im Spiel zuvor. Irgendwie war der Wurm im Schatrine-Spiel. Es gab wieder zu viele ungenaue Zuspiele, und Schatrine spielte phasenweise viel zu unkonzentriert.

Steiner erzielte zwar bereits nach 50 Sekunden das 1 zu 0. (Übrigens eines der wenigen Tore als beide Teams komplett waren.) Genügend Druck für weitere Chancen konnte Schatrine jedoch nicht aufbauen.

Lommiswil bekam viele kleine Strafen. Das Powerplay eigentlich eine Stärke von Schatrine funktionierte aber heute nicht wunschgemäss. Das Fehlpässe auch im Powerplay tödlich sind zeigte Lommiswil mit 2 Shorthandern deutlich auf. Schatrine schaffte es in diesem Spiel nie richtig wegziehen zu können. Zwar traf Schatrine nur in einem Powerplay nicht, mit den Shortandern blieb Lommiswil aber immer dran. Auch als ein Lommiswiler wegen Schiedsrichterbeleidigung eine rote Karte erhielt, konnte Schatrine in den fünf Minuten Überzahl nicht entscheidend davonziehen. Kurz vor Ablauf der Strafe erhielten die Bellacher sogar noch eine 2 Minutenstrafe wegen Stockschlag. Beim anschliessenden Spiel 2vs2 trafen dann die Lommiswiler. Da sie mit einem Tor zweieinhalb Minuten vor Schluss und einem verwandelten Penalty 30 Sekunden später weiter verkürzen konnten wurde das Spiel aus Schatrine Sicht noch zu spannend. Die letzten beiden Minuten spielte Schatrine jedoch souverän herunter und konnte sich so über einen zu knappen 7 zu 5 Sieg freuen.

Nicht gut gespielt, trotzdem 4 Punkte geholt und die Tabellenführung übernommen. So fällt das Fazit der Heimrunde aus. Jedem Schatrine Spieler ist aber klar, dass es deutlich bessere Leistungen braucht um den Spitzenplatz in dieser Gruppe verteidigen zu können.

1:0 Steiner (Walser), 1:1 Lommiswil (Ausschluss Lommiswil!), 2:1 Hofer D. (Steiner, Ausschluss Lommiswil), 3:1 Schneider (Bähler, Ausschluss Lommiswil), 4:1 Bähler (Salvisberg), 5:1 Bähler (Schneider, Ausschluss Lommiswil), 5:2 Lommiswil (Ausschluss Lommiswil), 6:2 Bähler (Schneider, Ausschluss Lommiswil), 7:3 Lack (Studer, Ausschluss Lommiswil), 7:3 Lommiswil (Ausschluss Schatrine, Ausschluss Lommiswil), 7:4 Lommiswil, 7:5 Lommiswil (Penalty)

Strafen: 4x 2 Mintuen,1x Matchstrafe Lommiswil / 2x 2 Minuten Schatrine

Für Schatrine spielten: Allemann, Bähler, Bolzli, Hofer D., Jakob, Lack, Salvisberg, Schneider, Steiner, Studer, Walser, Zuccarello
Abwesend: Lüthi (verletzt), Rimensberger (Jurytisch), Hofer R. (Beizli), Ochsner (verschwunden)

 

2. Meisterschaftsrunde
26.10.2014

 


Unser Ziel in Oensingen war klar. Nach dem geglückten Saisonstart mit zwei Siegen aus zwei Spielen sowie den seither guten Trainingsleistungen wollten wir auch diesmal das Punktemaximum erreichen.

Kestenholz-Niederbuchsiten vs. Unihockey Schatrine Bellach 5:5 (3:3)

Der Start in die erste Partie gegen die ebenfalls mit 4 Punkten gestarteten Kestenholzer gelang uns nicht schlecht. In der 5. Spielminute schoss Salvisberg auf Zuspiel von Schneider den Führungstreffer. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer konnten wir bis auf 3:1 davonziehen. Doch leider gelangen dem Gegner kurz vor der Halbzeitpause 2 Tore und so stand es zur Hälfte des Spieles 3:3 unentschieden.

In der 23. Minute konnten wir erneut in Führung gehen und durch ein Powerplaytor in der 33. Minute sogar auf 5:3 erhöhen. Bellach hatte das Spiel eigentlich gut im Griff bis Kestenholz alles auf eine Karte setzte und den Goali durch einen 4. Feldspieler ersetzte. Prompt gelang ihnen 45 Sekunden vor Spielschluss der Anschlusstreffer. Doch damit nicht genug… es kam für uns noch dicker. Kestenholz spielte weiterhin ohne Goali und tatsächlich fiel in der aller letzten Sekunde der für uns so ärgerliche Ausgleichstreffer zum 5:5.

So holten wir zwar einen Punkt, doch auf Grund des Spielverlaufes fühlten wir uns wie Verlierer..

1:0 Salvisberg (Schneider), 1:1 Kestenholz, 2:1 Salvisberg (Schneider), 3:1 Steiner (Studer), 3:2 Kestenholz, 3:3 Kestenholz, 4:3 Steiner (Hofer), 5:3 Schneider (Lüthi, Ausschluss Kestenholz), 5:4 Kestenholz, 5:5 Kestenholz (59.59)

Strafen: Je 1x 2min gegen Schatrine Bellach und Kestenholz Niederbuchsiten

 

UHC Günsberg United vs. Unihockey Schatrine Bellach 3:19 (3:7)

Mit der noch grossen Wut im Bauch gelang uns auch der Einstieg in die 2. Partie des Tages. Unser Gegner aus Günsberg kassierte früh (0.55 Sekunden) eine 2 Minutenstrafe, welche durch ein Tor von Bähler zu unserer Führung ausgenutzt wurde. Bis zur 10. Spielminute war das Spielgeschehen recht ausgeglichen. Günsberg konnte auf unsere Tore reagieren und kam bis auf 3:4 heran. Danach war die Gegenwehr jedoch gebrochen und wir erzielten in regelmässigen Abständen unsere Tore. Zur Pause lagen wir bereits mit 3:7 in Führung.

In der 2. Hälfte kam das grosse Schaulaufen, welche wir gleich mit 12:0 gewannen. Zum Teil erzielten wir schöne Tore nach herrlichen Kombinationen und sehenswert war sicherlich auch das Tor zum 3:13. Bolzli verlud den Torhüter gekonnt mit einem tollen Zorro-Move!

Auch Schneider stellte seine Schusskraft noch unter Beweis und erzielte 9 Sekunden vor Ende den vermeintlich letzten Treffer von der eigenen Grundlinie aus. Doch Hofer toppte ihn noch und schoss in der letzten Sekunde das 3:19 Schlussresultat.

1:0 Bähler (Salvisberg), 2:0 Studer (Steiner), 2:1 Günsberg, 3:1 Zuccarello (Bolzli), 4:1 Lüthi (Bähler), 4:2 Günsberg, 4:3 Günsberg, 5:3 Studer (Hofer), 6:3 Lüthi (Bähler), 7:3 Hofer (Steiner), 8:3 Lüthi (Schneider) 9:3 Studer (Hofer), 10:3 Jakob (Bolzli), 11:3 Lüthi (Salvisberg), 12:3 Hofer (Lack), 13:3 Bolzli (Zuccarello), 14:3 Lüthi (Schneider), 15:3 Jakob, 16:3 Salvisberg (Lüthi), 17:3 Studer, 18:3 Schneider (59.51), 19:3 Hofer (Studer) (59.59)

Strafen: 1x 2min gegen Günsberg

Für Schatrine spielten: Allemann, Bähler, Bolzli, Hofer, Jakob, Lack, Lüthi, Salvisberg, Schneider, Steiner, Studer, Zuccarello
Abwesend: Hofer R. (Pause), Ochsner (verletzt), Rimensberger (verschwunden), Walser (Ferien)

 

1. Meisterschaftsrunde
28.09.2014

 


Endlich geht’s wieder los, es ist Meisterschaftszeit.

Voll motiviert und mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass der letztjährige Saisonstart denkbar schlecht ausgefallen ist, ging das Team von Schatrine Bellach die neue Saison 2014/15 entsprechend konzentriert an. Das Ziel war klar, 2 Spiele 2 Siege und somit den letztjährigen Fehlstart vergessen zu machen. Die Spielstätte für die erste Meisterschaftsrunde war die Zweienhalle in Deitingen, in der in schon nicht mehr ganz drei Monaten wieder der legendäre Christmas Cup stattfinden wird (hoffentlich mit Schatrine Beteiligung).

 

Unihockey Schatrine Bellach vs. STV Murgenthal 6:4

Früh ein Tor erzielen und dem Gegner sogleich den Schwung aus dem Spiel zu nehmen, das dachte sich wohl Bähler und erzielte sozusagen mit seiner ersten Ballberührung nach einer Minute das 1:0 für Schatrine. Der Auftakt in dieses Spiel war also geglückt. Die Freude währte jedoch nicht lange, bereits zwei Minuten später konnte Murgenthal den Ausgleich erzielen. Nach sieben Minuten waren es dann aber wieder die Bellacher, welche in Führung gingen. Der Rest der ersten Halbzeit ist dann schnell erzählt, Schatrine hatte einige gute Chance, vermochte aber nicht daraus Profit zu schlagen und Murgenthal war bis auf Distanzschüsse ziemlich ungefährlich. Wenn es gefährlich wurde, hatte da Allemann im Tor von Bellach noch etwas dagegen. So kam es, dass die Teams mit 2:1 in die Kabinen verschwanden.

Dank den Regeländerungen bezüglich dem Rückkehren nach den Pausen konnte das Spiel sehr pünktlich wieder aufgenommen werden. Die Pausenansprache hatte wohl bei den Spielern Eindruck hinterlassen: „Bleibt ruhig, wir haben gute Chancen, wir müssen sie nur noch verwerten und defensiv gut stehen“. Das mit dem Ruhig nehmen wurde wohl nicht von ganz allen richtig verstanden. Schatrine erhöhte das Tempo und führte nach 25 Minuten plötzlich mit 5:1. Ein beruhigender Vorsprung dachten wohl alle. Nix da, Murgenthal kam innerhalb von vier Minuten wieder auf 5:3 heran. Für mehr reichte es aber nicht mehr. Schatrine schoss zehn Minuten vor Schluss noch das 6:3. Damit waren alle Zweifel beseitigt. Schatrine hatte das ganze Spiel im Griff und der Sieg war nie mehr in Gefahr. Der Schlusspunkt in diesem Spiel war dann noch ein überaus „grobes“ Stossen von Zuccarello und einer daraus folgenden 2-Minuten Strafe gegen Schatrine. Murgenthal konnte in Überzahl noch das 6:4 schiessen. Für mehr reichte es aber dann nicht mehr. Schlussresultat 6:4.

1:0 Bähler, 1:1 Murgenthal, 2:1 Schneider (Hofer), 3:1 Schneider (Bähler), 4:1 Lack (Steiner), 5:1 Bähler (Schneider/Ausschluss Murgenthal), 5:2 Murgenthal, 5:3 Murgenthal,
6:3 Hofer (Steiner), 6:4 Murgenthal (Ausschluss Zuccarello)

1x 2 Minuten Schatrine, 1x 2 Minuten Murgenthal

 

UH Rüttenen vs. Unihockey Schatrine Bellach 5:7

Der erste Schritt zu einem gelungenen Saisonstart war getan. Nun folgte die zweite Hürde. Ein altbekannter Gegner aus der letzten Saison wartete auf die Spieler von Schatrine Bellach. Rüttenen ist eine spiel- und laufstarke Mannschaft, vor welcher man immer auf der Hut sein muss. Wir wussten also von Anfang an, dass dies alles andere als ein Spaziergang werden würde.

Genau so ging das Spiel dann auch los. In den ersten sieben Minuten passierte nicht sehr viel. Es gab einige Chancen welche auch ein Tor verdient hätten, zählbares schaute aber nicht heraus. Nach etwas mehr aus sieben Minuten eröffnete Schneider dann das Score und kurze Zeit später konnte Studer sogar zum 0:2 erhöhen. Nach elf Minuten kassierte Lüthi eine 2-Minuten Strafe wegen Stossen. Trotz Unterzahl spielte Schatrine gross auf und erzielte durch Salvisberg das 0:3 in Unterzahl. Leider wurde die Strafe dann doch noch ausgenützt und es stand nach 13 Minuten „nur“ noch 1:3. Rüttenen konnte dann gar noch den Anschlusstreffer zum 2:3 erzielen. Dies war dann auch der Pausenstand. Nun war Schatrine endgültig gewarnt, man durfte sich nichts mehr erlauben.
Nach der Pause erzielte Lüthi nach einem genialen 10 cm Pass von Bolzli sein erstes Meisterschaftstor zum 2:4. Da sah alles schon wieder etwas besser aus. Doch aufgepasst, zwei Unsicherheiten in der 27. und 31. Minute und es stand schon wieder Remis, 4:4. Im Gegensatz zu Spielen in der letzten Saison konnte nun Schatrine den Hebel noch einmal umlegen und kehrte die Partie innerhalb von 3 Minuten wieder auf ihre Seite, 4:7. Treu nach dem Motto „lerne von den Besten“ spielte Schatrine das Spiel gekonnt runter. Klar, für die Zuschauer war dies kein Genuss. Jedoch wurden solche Spiele auch noch verschenkt und dies sollte mit allen Mitteln verhindert werden. Ein kleiner Schönheitsfehler war noch das 5:7 20 Sekunden vor Schluss. Dies konnte aber am letztlich ungefährdeten Sieg von Schatrine Bellach nichts mehr ändern. Schlussresultat 5:7.

Somit ist Schatrine der Saisonauftakt im Gegensatz zur letzten Saison geglückt. Man liegt mit dem Punktemaximum auf dem vierten Zwischenrang und hat sich einen guten Grundbaustein für kommende Spiele gelegt.

0:1 Schneider, 0:2 Studer (Lack), 0:3 Salvisberg (Schneider/Ausschluss Lüthi), 1:3 Rüttenen (Ausschluss Lüthi), 2:3 Rüttenen, 2:4 Lüthi (Bolzli), 3:4 Rüttenen, 4:4 Rüttenen,
4:5 Salvisberg (Bähler), 4:6 Hofer (Steiner), 4:7 Bähler (Salvisberg), 5:7 Rüttenen

Strafen: 1x 2min Schatrine

Für Schatrine spielten: Allemann, Bähler, Bolzli, Hofer D., Jakob, Lack, Lüthi, Salvisberg, Schneider, Steiner, Studer, Zuccarello
Abwesend: Ochsner, Hofer R., Rimensberger, Walser

 

1.Güggeli Cup in Bellach.
13.09.2014

 


In Bellach (SO) ist am 13. September 2014 die erste Austragung des Unihockey-Vorbereitungsturniers „Güggeli-Cup“ über die Bühne gegangen.

Unihockey Schatrine Bellach durfte beachtliche 12 Mannschaften zu seinem Kleinfeld-Vorbereitungsturnier begrüssen. Mit Teams aus den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Bern, Solothurn und Zürich wurde der „Güggeli-Cup“ gleich von fünf Kantonen umkämpft.

Das OK des Turniers hat während der Vorbereitung sehr viel Wert auf eine Einteilung in zwei Kategorien gelegt. Nach Anmeldungseingang waren wir dann auch froh die Mannschaften in zwei verschiedenen Gruppen einteilen zu können. Gespielt wurde in zwei Kategorien an sechs Mannschaften. Zum einen die Kategorie 2. + 3. Liga und zum anderen die Kategorie 4. + 5. Liga.

Pünktlich um 10.00 Uhr starteten die ersten beiden Spiele der „Güggeli-Cup“-Geschichte. Die Zuschauer auf der Tribüne in der Dreifachhalle Kaselfeld durften gleich 16 Treffer in den jeweils 18 Spielminuten bestaunen.

Um 15.00 Uhr und nach 30 Spielen standen die jeweils vier Halbfinalisten ihrer Kategorie fest. Die Pause zwischen Gruppen- und Finalspiele wurde durch ein Penaltygame überbrückt. Alle Spieler konnten sich beim Jurytisch einschreiben und gegen den gestandenen Torhüter Pascal Haab antreten. Die Regeln waren einfach. Wird der Penalty in den Maschen versenkt, ist der Spieler eine Runde weiter. Trifft der Spieler nicht, so ist das Penalty-Turnier für ihn beendet.

Schatrine Bellach Spieler Fabian machte den Anfang. Sein Versuch wird aber von Pascal Haab glänzend pariert. Viele weitere Schützen taten es Fabian aber gleich. Pascal Haab hielt von insgesamt 40 Penaltyversuchen sagenhafte 34 Mal seinen Kasten rein. Somit machten nur noch sechs Spieler den „Penaltygame-Titel“ unter sich aus. Luca Baumberger traf im zweiten Durchgang als einziger und konnte den Hauptgewinn entgegennehmen.

 

 

 

Um 16.00 Uhr starteten die hartumkämpften Finalspiele.  Gleich zwei Spiele wurden erst im Penaltyschiessen entschieden.  Im Final der Kategorie 2. + 3. Liga setzte sich der SportClub Zürich-Affoltern gegen die Lions aus Oensingen mit 6-3 durch und holten sich den ersten „Güggeli-Cup“ in der Kategorie 2. + 3. Liga. Wenig später tat es ihnen Grauholz-Zollikofen in der Kategorie 4. + 5. Liga gleich. Sie setzten sich gegen das andere in Bellach heimische Team die White Horses gar mit 5-1 durch.

Vielen Dank für die Teilnahme, die guten Spiele und die super Stimmung während dem ganzen Güggeli-Cup.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme am 2. Güggeli-Cup im 2015.

Resultate-Tabellen Güggeli Cuppdf

 

SportClub Zürich-Affoltern – Sieger der Kategorie 2. + 3. Liga

 

 

 

Grauholz-Zollikofen – Sieger der Kategorie 4. + 5. Liga

 


 

Güggeli Cup
28.08.2014

 


Der Spielplan ist erstellt. Wir freuen uns auf eure Teilnahme am 1. Güggeli Cup!
Spielplan Güggeli Cup

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Noch auf der Suche nach einem guten Vorbereitungsturnier für die nächste Saison?
Wir können helfen! Am 13. September findet in Bellach der Güggeli Cup statt. Weitere Informationen findet Ihr im Register Güggeli Cup.


 

Torhüter gesucht!
21.05.2014

 


Wir suchen für die nächste Saison noch einen motivieren Torhüter.
Hast du Interesse ab nächster Saison den Kasten von Schatrine Bellach sauber zu halten dann melde dich doch über Vzd|LsiT[!n38utJb]#[@iKlcgM99taw%[}*K oder per Telefon bei Kaspar Walser 079 762 48 36
Wir trainieren jeweils am Dienstag und Freitag von 19.45-21.45 Uhr in Bellach. Ab September findet das Freitag-Training dann in Kirchberg BE statt.


 

 

Machtbericht Cup 1/128-Final 2014
17.05.2014

 


Kaum gestartet – schon ist das Cupabenteuer in dieser Saison vorbei

 

TV Würenlos vs. Unihockey Schatrine Bellach 16:9 (9:2/2:6/5:1)

Zum Start in die neue Saison durften wir in der 1. Cuprunde nach Würenlos. Ja die haben neben dem „Fressbalken“ auch eine Turnhalle. Mit 9 Feldspielern und 2 Torhüter trafen wir auf einen Gegner, welcher auch in der 4. Liga spielt und ein grösseres Kader zur Verfügung hatte.

Den Start ins Spiel gelang dem Heimteam aus Würenlos viel besser. Bereits nach 3 Minuten lagen wir mit 0-2 im Hintertreffen. Jakob erzielte postwenden den Anschlusstreffer zum 1-2 aus Bellacher Sicht. Danach war Würenlos aber wieder tonangebend und erhöhte auf 4-1. Einen Strafstoss konnte unser Spezialist Bolzli nicht verwerten. Noch schlimmer, in numerischer Überzahl kassierten wir das 5-1. Bis zur ersten Pause zogen die Aargauer auf 9-2 davon. Das Spiel war bereits nach 20 Minuten vorentschieden. Mit der Einstellung, dass wir nichts mehr verlieren können, wurde das Spiel auch dank 4 Toren von Bähler im Mitteldrittel wieder spannender. Schatrine verkürzte auf 11-8. In der Halle wurde es ruhiger, die Fans des Heimteams nervöser. Doch die Pause konnte beim Heimteam besser genutzt werden und nach 50 Minuten und dem 14-9 glaubten auch die grössten Optimisten bei Schatrine nicht mehr an die Wende. Ohne Torhüter und mit 4 Feldspielern drückten wir auf das gegnerische Tor. Leider ohne Erfolg – Würenlos erzielte noch das 15-9 ins verlassene Gehäuse und am Schluss noch das Tor zum Schlussstand von 16-9.

Fazit: Das Cupabenteuer nahm ein vorzeitiges Ende in dieser Saison – der TV Würenlos wollte den Sieg mehr und zieht verdient in die nächste Runde ein. .

1:0 Würenlos, 2:0 Würenlos, 2:1 Jakob (Bähler), 3:1 Würenlos, 4:1 Würenlos, 5:1 Würenlos (Ausschluss Würenlos), 6:1 Würenlos, 7:1 Würenlos, 7:2 Walser (D.Hofer), 8:2 Würenlos, 9:2 Würenlos, 10:2 Würenlos, 10:3 Steiner, 10:4 Bähler (Schneider), 10:5 Bähler (Schneider), 11:5 Würenlos, 11:6 Bähler (Steiner), 11:7 Walser (Studer), 11:8 Bähler (Schneider), 12:8 Würenlos, 12:9 Studer (Lack), 13:9 Würenlos, 14:9 Würenlos, 15:9 Würenlos (ins leere Tor), 16:9 Würenlos

Strafen: 2x 2min Schatrine (Walser, Jakob)

Für Schatrine spielten:

Ochsner, (ab 20‘ Allemann), Steiner, Walser, D. Hofer, Bolzli, Studer, Lack, Schneider, Bähler, Jakob
Betreuer: Zuccarello, R. Hofer (beide Verletzt)
Ohne: Salvisberg, Lüthi (beide Militär), Rimensberger)